Am 3. Mai 2026 gelang dem SV Elversberg ein beeindruckender 5:1-Sieg gegen den SC Paderborn, was ihnen einen entscheidenden Vorteil im Aufstiegskampf der 2. Bundesliga verschaffte.
Vor diesem Spiel hatte Elversberg nur einen Sieg aus den vergangenen vier Spielen eingefahren, während Paderborn gleich zweimal ohne Dreier geblieben war. Diese Ausgangslage machte die Partie umso wichtiger für beide Teams.
Maximilian Rohr eröffnete das Tor bereits in der 4. Minute, gefolgt von David Mokwa, der in der 17. Minute das zweite Tor erzielte. Lukas Petkov zeigte sich besonders treffsicher und netzte zweimal ein — in der 28. und 41. Minute — bevor Calvin Brackelmann den Ehrentreffer für Paderborn in der 65. Minute erzielte.
In der Nachspielzeit setzte Raif Adam den Schlusspunkt mit dem letzten Tor des Spiels in der 90.+3 Minute. Diese dominante Leistung katapultierte Elversberg auf den dritten Platz mit nun 59 Punkten, während Paderborn auf Platz vier mit 58 Punkten abrutschte.
Nach dem Spiel äußerte sich Ralf Kettemann, Trainer von Paderborn, enttäuscht: „Es war eine beschissene erste Halbzeit, wir haben hier sehr schlechte erste 45 Minuten gespielt.“ Vincent Wagner, Trainer von Elversberg, hingegen lobte sein Team und sagte: „Wir haben allen einen guten Job gemacht, waren präzise und messerscharf.“
Elversberg bleibt somit im Aufstiegskampf um einen Platz in der Bundesliga und sieht sich nun dem nächsten Gegner gegenüber — Fortuna Düsseldorf wird am nächsten Spieltag erwartet. Paderborn wird hingegen den Karlsruher SC empfangen.
Die Gelb-Rote Karte für Steffen Tigges von Paderborn verschärfte die Situation zusätzlich und verdeutlichte die Schwierigkeiten des Teams an diesem Tag.





