Antony Starr, der als Zentaur in Xena – Die Kriegerprinzessin begann, ist heute als Homelander in The Boys eine Ikone der Serienwelt. Seine Karriere startete in Neuseeland Mitte der 90er Jahre, einer Zeit, in der es für Schauspieler dort nur wenige Möglichkeiten gab.
Seine erste Rolle im Fernsehen war 1995. In Xena spielte er einen kleinen, aber einprägsamen Charakter — einen mit einer Schleuder bewaffneten Helden. Doch es war die Serie Banshee, die ihm internationale Bekanntheit verschaffte.
Diese Entwicklung ist bemerkenswert. Wie wird jemand vom ersten Auftritt als skurriler Zentaur zum gefürchteten Superhelden? Starr selbst sagte einmal: „Ich weiß heute ehrlich gesagt nicht einmal genau, was ich tue, aber damals hatte ich wirklich überhaupt keine Ahnung.“ Diese Demut zeigt seine Reise durch die Unterhaltungsindustrie.
In The Boys spielt er die Rolle des Homelander — eines Charakters, der sowohl bewundert als auch gefürchtet wird. Diese komplexe Figur hat die Zuschauer weltweit fasziniert und das Publikum dazu gebracht, über Macht und Moral nachzudenken.
Die fünfte und finale Staffel von The Boys hat kürzlich begonnen und viele Fans sind gespannt darauf, wie Starrs Charakter sich weiterentwickeln wird. Das Interesse an dieser Serie bleibt ungebrochen.
Künftige Projekte:
- Antony Starr hat bereits zwei neue Projekte in Arbeit: die Serie Breakers und den Film Samo Lives.
- Er bleibt somit eine zentrale Figur in der Serienlandschaft.
- Sein Werdegang zeigt, wie vielseitig Schauspieler sein können.
Die Dreharbeiten zu Xena – Die Kriegerprinzessin, die in Neuseeland stattfanden, haben sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Peter Jacksons Einfluss auf die neuseeländische Filmindustrie kann nicht übersehen werden — vielleicht hat auch Starr von dieser kreativen Atmosphäre profitiert.
Die Verbindung zwischen seinen frühen Rollen und seinem aktuellen Erfolg zeigt, dass jeder Anfang klein sein kann. Aber was zählt, ist das Wachstum und die Fähigkeit, sich neu zu erfinden. Antony Starr ist ein lebendiges Beispiel dafür.





