Im Frankfurter Zoo ersetzt eine neue Mangroven-Anlage das alte Pinguingehege und soll für den Schutz bedrohten Lebensräume sensibilisieren. Die alte Pinguinanlage wurde als nicht mehr zeitgemäß angesehen, was den Umbau notwendig machte.
Die Mangroven-Anlage ist rund 66 Quadratmeter groß und bietet neuen Lebensraum für verschiedene Arten. In dieser neuen Umgebung leben bereits Schlammspringer und Schützenfische, während die stark bedrohte Nördliche Batagur-Schildkröte ebenfalls dort untergebracht werden soll.
Das Projekt wurde mit Spenden in Höhe von rund 30.000 Euro finanziert. Diese Summe zeigt, wie wichtig der Erhalt solcher Ökosysteme ist — nicht nur für die Tiere, sondern auch für unser Umweltbewusstsein.
Aber warum sind Mangroven so entscheidend? Sie fungieren als natürliche Barrieren gegen Sturmfluten und Erosion und bieten vielen Arten einen Lebensraum. Das Bewusstsein für ihre Bedeutung zu schärfen, ist daher ein zentrales Ziel der neuen Anlage.
Das Himmelfahrtswochenende steht vor der Tür — vom 14. bis 17. Mai — und viele Familien werden den Zoo besuchen, um die Neuerungen zu sehen. Auch Pfingsten vom 23. bis 25. Mai wird eine Gelegenheit sein, die neue Anlage zu erkunden.
Der Zoo Leipzig hat ab dem 1. Mai täglich zehn Stunden geöffnet, was ihn zu einem weiteren attraktiven Ziel macht. Die neuen Vogelwelten Amazonien und Loriversum sind ganztägig geöffnet und ziehen viele Besucher an.
Für Tierliebhaber wird am 10. Mai um 8 Uhr eine Frühtour angeboten, die sich auf die Mütter der Tierwelt konzentriert — ein interessanter Aspekt der Tierpflege.
Die Band Peggy Zoo, bekannt für ihre Musik „für Kopf, Bauch und Bein“, wird wahrscheinlich auch bei den Feierlichkeiten zum Himmelfahrtswochenende auftreten.
Der Umbau im Frankfurter Zoo unterstreicht nicht nur den Fokus auf Artenschutz, sondern auch die Verantwortung, die wir gegenüber unserer Umwelt haben.





