Der VfL Wolfsburg steht nach einer Serie von Niederlagen am Abgrund des Abstiegs aus der Bundesliga. Die Mannschaft hat seit elf Spielen nicht gewonnen und bleibt trotz eines 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach Tabellenvorletzter.
Dieter Hecking, der aktuelle Trainer, sieht sich mit enormem Druck konfrontiert. „Eine gute Halbzeit reicht in der Bundesliga nicht“, sagte er nach dem Spiel gegen Bayer Leverkusen, das mit 3:6 endete. Hecking ist besorgt über die Entwicklung des VfL, die beim Clubeigner Volkswagen keine Begeisterungsstürme hervorgerufen hat.
Die Situation ist alarmierend. Wolfsburg hat in der Winterpause fast 70 Millionen Euro in neue Spieler investiert, doch die Ergebnisse blieben aus. Historisch gesehen hat die Mannschaft in dieser Saison einen dramatischen Rückgang erlebt; sie belegte in der Saison 2020/2021 noch den vierten Platz.
Das Team hat noch sechs Spiele, um den Abstieg zu verhindern. Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt derzeit sechs Punkte. Das bedeutet, dass jeder Punkt zählt — besonders in den kommenden Heimspielen.
Die Gladbacher haben in der Bundesliga-Historie gegen Wolfsburg die meisten Niederlagen erlitten, was den Druck auf die Mannschaft erhöht. Doch was sind die nächsten Schritte? Wolfsburg muss dringend Punkte sammeln, um im Abstiegskampf zu bestehen.
Noch ist unklar, wie sich die finanzielle Unterstützung durch Volkswagen entwickeln wird und ob ein Trainerwechsel bevorsteht. Die Zukunft des VfL Wolfsburg hängt an einem seidenen Faden — und die nächsten Spiele könnten entscheidend sein.





